Sazerac

Alt-Text: Sazerac Cocktail mit Zitronenzeste auf grünem Hintergrund

Sazerac

Klassischer New-Orleans-Cocktail mit Whiskey und Absinth
Kräftig, würzig und aromatisch: Der Sazerac gehört zu den großen Cocktailklassikern aus New Orleans. Rye Whiskey, Zucker und Peychaud’s Bitters bilden die Basis, während ein mit Absinth benetztes Glas dem Drink seinen unverwechselbaren Kräuterduft verleiht. Eine Zitronenzeste sorgt zum Abschluss für Frische.
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen: 1
Gericht: Getränke
Kalorien: 160

Zutaten
  

  • 6 cl Rye Whiskey
  • 1 Zuckerwürfel
  • 3 Spritzer Peychaud’s Bitters
  • 1 cl Hapsburg Absinthe Classic zum Ausschwenken des Glases ca.
  • Eiswürfel
  • 1 Stück Zitronenschale zum Garnieren

Zubereitung
 

  1. Ein Tumbler- oder Old-Fashioned-Glas gut vorkühlen.
    Zuckerwürfel in ein Rührglas geben, mit Peychaud’s Bitters beträufeln und zerdrücken. Falls nötig, einen kleinen Spritzer Wasser hinzufügen, damit sich der Zucker besser löst.
    Rye Whiskey und reichlich Eiswürfel dazugeben und etwa 20–30 Sekunden kalt rühren. Das Eis aus dem vorgekühlten Servierglas entfernen.
    Etwa 1 cl Absinth hineingeben und das Glas drehen, bis die Innenfläche vollständig benetzt ist. Überschüssigen Absinth ausgießen.
    Den gekühlten Whiskey-Mix ohne Eis in das vorbereitete Glas abseihen.
    Ein Stück Zitronenschale über dem Drink ausdrücken, sodass die ätherischen Öle auf die Oberfläche gelangen. Anschließend nach Wunsch am Glasrand entlangstreichen und als Garnitur verwenden.

Unser Tipp
Beim Absinth-Rinse geht es nicht um die Menge. Das Glas nur vollständig mit Absinth benetzen und den Überschuss wieder ausgießen. So bleibt das Kräuteraroma präsent, ohne Whiskey und Bitters zu überdecken.

Ein Klassiker aus New Orleans

Der Sazerac ist eng mit der Cocktailgeschichte von New Orleans verbunden. Seine Entwicklung reicht ins 19. Jahrhundert zurück. Ursprünglich wurde der Drink mit Cognac in Verbindung gebracht; später setzte sich Rye Whiskey als verbreitete Basis durch. Absinth – beziehungsweise nach dessen Verbot zeitweise andere Anisspirituosen – wurde zum charakteristischen Bestandteil für das Ausschwenken des Glases.